ORCHESTERKONZERT SINFONIA CHRISTKÖNIG

Benefizkonzert Sinfonia Christkönig

Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich habe sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt, was wäre sonst aus mir geworden? (Ludwig v. Beethoven)

Ein Blick auf die dramatische und lebensfeindliche Situation im Südsudan gibt eine drastische Antwort auf die rhetorische Frage Beethovens. So sieht ein Leben ohne Hoffnung aus: Tausende Waisenkinder und abertausende Flüchtlinge ohne Nahrung.

Die Organisation „MiakWadang – für eine menschenwürdige Zukunft im Südsudan“ arbeitet seit langem vor Ort und setzt viel dafür ein, dass Hoffnung auch dort eine „Nachbarin“ werden kann.

Die Sinfonia Christkönig, die Solistinnen und die mitwirkenden Chöre werden für dieses Konzert kein Honorar erhalten, und so können alle Einnahmen des Konzertes direkt in das Hilfsprojekt fließen.

Das Programm umfasst im ersten Teil geistliche Werke, musikalische Gebete für Soli, Chor und Orchester. Im zweiten Teil wird Beethovens 7. Sinfonie gegeben. Sie ist in der Tonart A-Dur geschrieben, mit der es eine besondere Bewandtnis hat: Sie steht symbolisch für das höchste Glück auf Erden. Beethoven setzte diese Tonart –nach dem frühen Auftreten seines Gehörleidens – nur noch sehr selten ein. Das „A-Dur- Glück“ blieb dem Komponisten selbst versagt. Mit seiner Komposition stellt er aber dennoch dieses höchste Glück als Möglichkeit in den Raum – als Hoffnung. Eduard Matscheko

Fr. 14.11., Friedenskirche

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